Problemlösende Kreativität in Technik & Wirtschaft

 Wir beginnen diesen Komplex (Anw)

"Anwendung problemlösender Kreativität"

mit Beiträgen erfahrener Anwender mit dem Ziel, deren Aktivitäten vorzustellen und so zugleich Anregungen zur breiteren Nutzung der problemlösenden Kreativität zu geben.

Weiter soll dabei mit deutlich werden, was wir unter nachfolgenden Themen verstehen:

o  Die problemlösende Kreativität u. ihr Stellenwert

    für Technik, Wissenschaft und Wirtschaft

o  Arbeitsschritte; Arbeitsbedingung und wie

Einzelkämpfer/ Teams dabei vorgehen können.

Diese Seite des Web space soll eine Brücken-funktion bieten vom Vorliegenden hin zur Anwendung der problemlösenden Kreativität in der Praxis Bild KPH

 Stand: 24.07.2015/30.08.2016/14.01.17

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 Als ersten Beitrag haben wir ein Projekt des „itf Innova- tionstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin e. V.“ eingebunden. 

Das Projekt ist nicht nur hoch aktuell, sondern auch von grundsätzlicher Bedeutung für die Stär- kung der Innovations-fähigkeit der Unterneh- men.

Die hohe Aktualität kommt durch die Orientierung auf die Vermittlung von Kompetenzen zur problemlösenden Kreativität besonders für die 'Berufliche Wiedereingliederung' bzw. Arbeits-platzsicherung bei neuen Arbeitssituationen zustande.

 

Der Beitrag wurde bereitgestellt von den erfahrenen Experten zu Kreativitäts- techniken u. ihrer Anwendung, von den Gastautoren Busch, Klaus Henning und Buggenhagen, Hans Joachim unter dem Titel „Training der Trainer

 Die kreativen Problemlöser


Unsere Gastautoren des folgenden Beitrags sind:

Dozent Dr. paed. habil. Hans Joachim Buggenhagen

ist Jahrgang 1938 und hat u. a. als Arbeitsschwerpunkte die ‚Berufliche Aus- und Weiterbildung in Unternehmen’, die ‚Didaktik und Methodik der Ingenieuraus- und Weiterbildung’, die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von Bildungsprojekten.

Seine Basis dafür sind sein Lehrerstudium Mathematik / Physik (1957 – 1960), danach die Mathematik- und Physiklehrerpraxis, ein folgendes Physikstudium (Fernstudium 1963 - 1966 PH Potsdam) und seine leitende Tätigkeit als Lehrer, ab

1975 als Direktor der Betriebsschule Schwerin. 1975 promovierte er zum Dr. paed. und habilitierte sich 1986 zum Dr. paed. habil., beides an der Uni Rostock

1980 übernahm er eine Dozentur für Hochschulpädagogik an der TH Wismar bis er 1991 Projektleiter in der Arbeitsgemeinschaft ‚Betriebliche Weiterbildung e.V. Bochum’ und im Förderkreis für Personalentwicklung, Weiterbildung und neue Medien e.V. Schwerin wurde. Ab 1996 ist er Direktor / Geschäftsführendes Vorstandmitglied im Innovationstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin e.V. Weitere Informationen: www.itf-schwerin.de

Prof. Dr. sc. nat. Klaus Henning Busch

ist Jahrgang 1939 und hat als Hauptarbeitsgebiet die berufliche Kompetenz- entwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen unter besonderer Berück-sichtigung der Innovationsmethodik / Kreativitäts-techniken.

Seine Basis dafür wurde gelegt nach seiner Berufsausbildung als Dreher im Studium des Maschinenbau (bei Prof. Gruner) und der Ingenieurpädagogik (bei Prof. Lohmann) ab1959 an der TU Dresden. Schon die Diplomarbeit basierte auf der Heuristik (Lohmann) und der Konstruktionsmethodik (Hansen, Gruner). Nach Assistententätigkeit bei Prof. Gruner und nach Abschluss als Fachingenieur für Datenverarbeitung  (1970) ging er (1971) an die Akademie für Landwirtschaftswissenschaften (AdL), Forschungszentrum für Tierproduktion FZT Dummerstorf-Rostock ins Fachge- biet Biometrie. 1973 Promotion zum Dr. rer. nat.

Leiter der Abteilung Forschungstechnologie wurde er 1975, ab 1991 Bereich Biotechnologie. Lehrtätigkeit an der Uni Rostock zu Konstruktionslehre und Vorlesungen Feingerätekonstruktion. 1985 Promotion zum Dr. sc. nat. zur “Methodologie des Erfindungsprozesses“.  1989 Ernennung zum Professor an der AdL und zum Stellv. Vorsitzender Sektion Physik in der AdL. Zwischen- durch Trainer zu Erfinderschulen der KDT, Methodiktrainer im Creativity Training Centre (Bauakademie, Zeiss Jena). Ab 1992 Leiter des Europa-Büro-Nordost und Berater bei BBJ SERVIS Schwerin. Seit 1996 Tätigkeit im Inno­va­tions­transfer- und Forschungsinstitut itf Schwerin. Weitere Informationen: www.itf-schwerin.de


 Training der Trainer

Die problemlösende Kreativität hat ihre Wirksamkeit bei der Verbes-serung der Effektivität besonders in der Forschung und Entwicklung, im Bereich der Produktion und im privaten Leben hinreichend unter Beweis gestellt. Darüber hinaus gewinnt das innovative Denken und Handeln zunehmend eine wichtige Bedeutung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt, beim Sichern einer festen Anstellung sowie beim Schritt in die Selbstständigkeit.

Das Innovations- und Forschungszentrum itf Schwerin konnte mit der projektinte-grierten Weiterbildung „Projektmanagement“ ein Modell entwickeln und erproben, das die Trainer (Berater, Betreuer, Lehrkräfte), die in Vorhaben der beruflichen Eingliederung und dem Sichern von Arbeitsplätzen eingesetzt sind, wirksam beim arbeitsprozessintegrierten Erwerben der erforderlichen Kompetenzen – insbeson- dere auch auf dem Gebiet der problemlösenden Kreativität – unterstützt.

Gliederung des Beitrages

1. Widersprüche und Hemmnisse bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt

2. Erforderliche Kompetenzen der Trainer (Betreuenden, Beratenden und Lehrenden)

3. Projektintegriertes Training auf dem Gebiet der problemlösenden Kreativität

 

1. Widersprüche und Hemmnisse bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt

Im Prozess der Eingliederung bzw. Widereingliederung in den Arbeitsmarkt durch- laufen die betroffenen Personen einen Entwicklungsprozess, den sie aktiv mit gestalten müssen und der nicht nur dem teilweisen Verlust ihrer beruflichen Kompetenzen entgegenwirkt, sondern auch zur Festigung des eigenen Selbst-wertgefühls und der Motivation führen soll.

Die Untersuchungen des itf Schwerin [Be 2] ergaben,

•       dass die an den Maßnahmen Teilnehmenden im Allgemeinen noch über solide Grundkenntnisse in ihrem Fach verfügen,

•       dass ihnen jedoch aktuelle spezifische arbeitsmarktrelevante Kompe-tenzen fehlen,

•       dass keine oder nur sehr geringe Kenntnisse auf dem Gebiet der Kreativitätstechniken vorhanden sind und bisher keine Erfahrungen bei der Mitwirkung in Qualitätszirkeln oder im ‚Betrieblichen Vorschlagswesen’ vorliegen und

•       dass die Leistungsbereitschaft teilweise als gut bis sehr gut einzu-schätzen ist, wobei sich in einigen Fällen auch eine Leistungsverweigerung zeigt.  

 

Im Prozess der Eingliederung in eine berufliche Tätigkeit sind eine Reihe von Widersprüchen und Hemmnissen zu lösen bzw. zu überwinden. Dazu gehören u. a.

•        Vorbehalte von Personalverantwortlichen gegenüber diesem Perso-nenkreis bei einem gleichzeitigen Mangel an Arbeitskräften,

•       die nichtausreichende Befähigung zu einem weitgehend selbstbe-stimmten Lernen und

•      das Angebot von Standardlehrgängen „aus der Schublade“ durch einige Bildungsdienst­leister, welche weder die jeweils aktuelle Situation am Arbeitsmarkt noch die spezifischen Belange der einzelnen Personen berücksichtigen.

Für die anspruchsvolle Aufgabe der Eingliederung in eine berufliche Tätigkeit stehen zahlreiche Förderprogramme der EU, des Bundes und der Länder bereit. Eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung dieser Programme spielen jedoch die Kompetenzen der mitwirkenden Akteure, also der Personalberater, der Projekt-verantwortlichen und Bildungsdienstleister sowie der einbezogenen und für eine Einstellung vorgesehenen Unternehmen.

 

2. Erforderliche Kompetenzen der Trainer (Betreuenden, Beratenden und Lehrenden)

Die genannten Akteure müssen – neben dem effektiven Managen ihrer jeweiligen Projekte -  im Prozess der Unterstützung der einzugliedernden Personen eine Mehrfachfunktion wahrnehmen. Dazu gehören besonders

►      die Vermittlung von Fachkompetenzen,

►      die Unterstützung beim Erwerben von Methodenkompetenzen,

►      die Festigung von Sozialkompetenz,

►      die sozialpädagogische Betreuung,

►      das Konzipieren geeigneter Trainingsaufgaben,

►      die Vorbereitung auf Bewerbungen und Vorstellungsgespräche,

►      die individuelle Auswahl und Realisierung von Zusatzausbildungen und

►      die Unterstützung beim Aufbau sozialer Strukturen.

Es ist dazu unverzichtbar, dass die mit der Beratung und Betreuung beschäftigten Personen über die erforderlichen

•      pädagogischen

•      psychologischen und lernpsychologischen,

•      fachmethodischen und fachwissenschaftlichen Kenntnisse und Fertigkeiten

verfügen bzw. diese  erwerben oder auffrischen, um den angestrebten Erfolg der Maßnahmen und Projekte zu erreichen. Diese erforderlichen Kompetenzen sind bei den eingesetzten Personen nicht immer oder nur partiell vorhanden. Daraus resultiert in vielen Fällen auch eine Überbetonung  leichter verfügbarer Gebiete (BWL, IT, Bewerbungstraining).  

 

Beim Vermitteln der Fach- und Methodenkompetenzen an die Einzugliedernden spielt die Befähigung zum selbstständigen schöpferischen Arbeiten eine wichtige Rolle.   

Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter („Trainer“) sind dabei soweit mit Kreativitätstechniken vertraut zu machen, dass sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Maßnahmen zur Arbeitsaufnahme in Unternehmen soweit befähigen können, dass diese

►       Probleme selbstständig erkennen,

►       zur Lösung der erkannten Probleme motiviert sind,

►       Lösungsmöglichkeiten selbstständig und in kreativen Gruppen erarbeiten können,

►       die günstigsten Lösungsvarianten auswählen können und

►       in der Lage und bereit sind, an der Realisierung der Lösungen maßgeblich mitzuarbeiten.

Mit diesen schöpferischen Fähigkeiten und mit leistungsorientierten Einstellungen verbessern sich die Chancen auf eine zügige Eingliederung in neue Arbeitsver-hältnisse und in neue Arbeitssituationen sowie auf eine dauerhafte Beschäftigung, da derartig befähigte und motivierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowohl zu ihrer eigen Arbeitszufriedenheit als auch zum Erfolg des jeweiligen Unternehmens beitragen können.    

  

3. Projektintegriertes Training auf dem Gebiet der problemlösenden Kreativität

Mit der Zielstellung, die erforderlichen Kompetenzen der einbezogenen Personen („Trainer“) weiter zu entwickeln, wurden vom itf Schwerin arbeitsprozessbe-gleitende Trainingsmaßnahmen konzipiert und durchgeführt.

Zur Unterstützung des Kompetenzerwerbs der Trainer wurde ein Arbeits- und Studienmaterial für eine projektintegrierte Weiterbildung „Projektmanagement“ erarbeitet und eingesetzt. Dieses Arbeitsmaterial basiert auf einem Modulsystem und wird durch praktikable Handreichungen gestützt. Die Grundlagen der Handreichungen für das Gebiet „Kreativitätstechniken“ beruhen auf den Arbeitser-gebnissen der zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die sich seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich in der Forschung, der Lehre und in der praktischen Anwendung mit diesem Gebiet beschäftigt haben und noch beschäftigen.

Die Entwicklung wurde dabei [s. unter Literaturliste] besonders von KESSELRING, WÖGERBAUER, BISCHOFF, KOLLER, HANSEN, STEUER, BAATZ, BEITZ, PAHL, LOHMANN, GRUNER, MÜLLER, STANKE, FRICK, MEHLHORN, RODENACKER, KOCH und HÖHNE beeinflusst. 1979/80 wurden die KDT-Erfinderschulen [s. bei Geschichte der pK] unter maßgeblicher Leitung von ZADEK und HERLICH aufgebaut. Ähnliche Aktivitäten zur Entwicklung der Innovationsfähigkeit fanden im Zeitraum 1986 bis 1990 im traditionsreichen Bauhaus Dessau statt. Das Engagement von HEYSE [H11] war dafür grundlegend. Frühere Arbeiten der Autoren dieses Beitrages [Bu 1],[B 6] und [B 9] wirkten u. wirken sich auf die aktuelle Arbeit des itf Schwerin aus.

Im Rahmen des projektintegrierten Trainings tauschen die Projekt­mitarbeiterinnen und -mitarbeiter dabei in speziellen projektbezogenen Workshops ihre Erfahrungen gegenseitig aus, festigen und entwickeln ihre Kompetenzen und lösen dabei aktuelle Probleme der Projektarbeit.

Integriert in die konkrete Projektarbeit werden im wöchentlichen Zyklus in zielorientiert geführten Diskussionen folgende Module bearbeitet:  

•     Modul 01 Definition des Begriffs „Projektmanagement“

•     Modul 02 Moderne Methoden der arbeitsprozessintegrierten Vermittlung und Aneignung beruflicher Kompetenzen (ZIMOR)

•     Modul 03 Lernpsychologische Faktoren in der Erwachsenenbildung (MAFIG)

•     Modul 04 Kreativitätstechniken zum Entwickeln und Realisieren innovativer Lösungen - Mit den Bausteinen    

o      Struktur von Innovationsprozessen

o      Analyse von Entwicklungstrends

♦      Portfoliomethode

♦      Analyse des Produkt-Lebens-Zyklus

♦      Szenariomethode

♦      Hüllkurvenmethode

o      Erkennen und Präzisieren von Problemstellungen

o      Methoden zur Ideenfindung

♦      Dialogmethode (Ideenkonferenz / Brainstorming)

♦      Analogiemethode (Bionik)

♦     Variationsmethode

♦      Kombinationsmethode

o      Bewerten von Lösungsideen

•     Modul 05 Finanzierung von Maßnahmen der beruflichen Bildung

•     Modul 06 Projektplanung

•     Modul 07 Kooperation in regionalen und überregionalen Netzen

•     Modul 08 Organisationsstrukturen (Stab-Linien- u. Matrixstruktur)

•     Modul 09 Personalmanagement

•     Modul 10 Qualitätsmanagement, Selbstevaluation, Controlling, Risikomanagement

•     Modul 11 Erhebungen und Befragungen, statistische Auswertungen

•     Modul 12 Softwarewerkzeuge zur Unterstützung des Projektmana-gements

•     Modul 13 Kommunikationsmanagement

Die Befähigung zur schöpferischen, kreativen Arbeit und zur Befähigung der Vermittlung von Kreativitätstechniken an die in den Arbeitsprozess einzugliedernden Personen spielte in den projektintegrierten Training eine wichtige Rolle.    

Für die spezielle Zielstellung,

die Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter („Trainer“) soweit mit Kreativitätstechniken vertraut zu machen, dass sie die Teilnehmenden an den Maßnahmen zur Arbeitsaufnahme in Unternehmen soweit befähigen können, dass diese Lösungsmöglichkeiten selbstständig und in kreativen Gruppen erarbeiten können und in der Lage und bereit sind an der Realisierung der Lösungen maßgeblich mitzuarbeiten,

war es zweckmäßig, dass aus den hunderten von popularisierten Kreativitätstechniken eine Konzentration auf

♦       die Analogiemethode,

♦       die Variationsmethode und

♦       die Kombinationsmethode

mit den entsprechenden Anpassungen an die jeweilige konkrete Problemsituation und getragen von

♦       der Dialogmethode

erfolgte und damit ein überschaubares praktikables methodisches Instrumentarium zur Verfügung gestellt werden konnte.

Die Bereitstellung von Handreichungen ermöglicht eine effektive Arbeit (s. beigefügte Abbildung der Handreichung K-1 S. 1 u. 2).

Die projektintegrierte Weiterbildung „Projektmanagement“ wurde erfolgreich mit einem Zertifikat des itf Schwerin und der acadConsult GmbH abgeschlossen.

Schlussfolgerungen

Im Interesse der Verbesserung der Chancen der Arbeitnehmer auf dem Arbeits- markt und im Interesse der Gewährleistung der ständigen Innovationsfähigkeit der Unternehmen ist es erforderlich, in den Maßnahmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie in Projekten der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt die Befähigung zur Mitwirkung am Erarbeiten und Realisieren von innovativen Lösungen zu berücksichtigen.

Das erfordert die Entwicklung der dazu erforderlichen Kompetenzen bei den Lehrenden, Betreuenden und Beratenden als Voraussetzung.

Die bewährten Methoden der problemlösenden Kreativität und die bekannten Vorgehensweisen bei ihrer Vermittlung sind eine wichtige Basis bei dem „Training der Trainer“.

Das kollegiale Zusammenwirken der erfahrenen Fachexperten auf diesem Gebiet sollte erhalten und in gemeinsamen Vorhaben weiter ausgebaut werden.

 

Literatur

 

Be 2

Beenders, Mike; Buggenhagen, Hans Joachim; Busch, Klaus Henning: Projektmethode als zentrales Element beim Training für den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess

In Grundlagen der Weiterbildung, Aktualisierung Nr. 91, Verlag Luchterhand 2011

ProAnw

Bu 1

Buggenhagen, Hans Joachim: Ingenieurausbildung – neue Ansprüche und Lösungsansätze aus hochschuldidaktischer Sicht

In: Wissenschaftliche Beiträge der Ingenieurhochschule Wismar 1987

ProAnw

Bu 2

Buggenhagen, Hans Joachim und Busch, Klaus Henning: Innovationsfähigkeit – Historisches und Aktuelles Erg.-Lfg. 200,   2009 Verlag Wolters Kluver Deutschland GmbH, Köln

ProAnw

B 6

Busch, Klaus Henning: Systematik der Elemente für die Dammaufnahme in Kartoffelerntemaschinen, Diplomarbeit, TU Dresden 1965

ProAnw

B 7

Busch, Klaus Henning und Krause, Siegfried: Praktische Verfahren für die Bearbeitung von Problemen In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 23 (1973) Heft 3, S. 359 - 371

ProAnw

B 8

Busch, Klaus Henning und Busch, Heinrich: Ideensuchverfahren im technischen Entwicklungsprozess In: Maschinenbautechnik, Berlin 29 (1980) 11, S. 484 – 487

ProAnw

B 9

Busch, Klaus Henning: Methodologische Untersuchungen zum Erfindungsprozess

Promotion B, Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, Berlin 1985

ProAnw

B 4

Busch, Klaus Henning: HANDBUCH Innovationen erfolgreich realisieren, Erfinden lernen – lernend erfinden, trafo verlag, Berlin 2003

 

H 1

Hansen, Friedrich: Konstruktionssystematik Berlin: Verlag Technik 1965 und 1976 (2. Auflage)

 

Hö 5

Höhne, Günter: und Koch, Peter: Anwendung der Variationsmethode beim Konstruieren In: Maschinenbautechnik, Berlin 25 (1976) 4, S. 183 – 186

ProAnw

Kr 2

Krause Werner: Grundlagen der Konstruktion Berlin: Verlag Technik 1980 sowie 8. Auflage Carl Hanser Verlag München Wien 2002

ProAnw

L 3

Lohmann, H.: Zur Theorie und Praxis der Heuristik in der Ingenieurerziehung In: Wissenschaftliche Zeitschrift der TH Dresden 9(1959/60) 4, S. 1069 – 1096 und 9(1959/60)5, S. 1281 – 1321

 

M 8

Müller, Johannes und Koch, Peter: Programmbibliothek zur systematischen Heuristik Halle (Saale), Technisch-Wissenschaftliche Abhandlungen des ZIS, Hr. 97, 98, 99   1973

 

 Anhang: Beispiel für Handreichung(K-1 Seite 1 und 2)

 Stand: 24.07.2015

 

Weitere  Beiträge sind vorgesehen.


Impressum siehe dort

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